GEORG KJURDIAN
PIANIST
BIOGRAPHIE
Nur mit Klavier hat sich der 1994 in Lettland geborene Georg Kjurdian nie beschäftigt - mit 4 Jahren hat er mit der Gitarre und mit 8 Jahren mit der Komposition angefangen. Georg lernte mit 10 Jahren das Klavier kennen, was er seitdem als seine größte Leidenschaft und Experimentierfeld bezeichnet.
Mit 18 Jahren nach Deutschland gekommen, empfindet er Hisako Kawamura, Henri Sigfridsson, Arnulf von Arnim, Matti Raekallio, Andreas Reiner und Evgeni Sinaiski als diejenigen, die sein Können und musikalische Weltanschauung am meisten geprägt haben.
Als Preisträger internationaler Wettbewerbe (wie z. B. der 14. Bach-Wettbewerb in Leipzig), engagierter Solist und Kammermusiker widmet sich Georg Kjurdian u. a. den unkonventionellen Programmkonzepten und den neuen Konzertformaten, die die Klassik immer noch relevant für die Zuhörer machen.
September 2024 beginnt er die dreijährige Ausbildung bei der TONALi- Bühnenakademie in Hamburg, wo die 12 ausgewählten jungen Musiker in
Zusammenarbeit mit den Mentoren aus verschiedenen Kunstbereichen die neue Wege in der Musikvermittlung suchen.
Anfang 2023 ist seine Debüt-CD bei dem Label „Challenge Records“ erschienen , wo er Werke der „Drei großen B’s“ (Bach, Beethoven und Brahms) spielt, 2026 kommt auf dem gleichen Label die 2. CD heraus, wo diesmal Originalwerke und Bearbeitungen von Richard Wagner zu hören sein werden.
Im Laufe seiner musikalischen Laufbahn wurde Georg Kjurdian mit mehreren renommierten Stipendien ausgezeichnet. Dazu zählen unter anderem Förderungen der Oskar-und-Vera-Ritter-Stiftung, der Alfred-Toepfer-Stiftung sowie der Richard-Wagner-Stiftung Dortmund. Darüber hinaus erhielt er das Carl-Illies-Stipendium der Deutschen Stiftung Musikleben. Weitere Unterstützung wurde ihm durch das Werner Richard – Dr. Carl Dörken-Stipendium sowie das GenRe-Stipendium für Nachwuchssolist:innen im Rahmen von WDR 3 zuteil.



